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Patientenverfügung im öffentlichen Recht

Zwischen grundrechtlichen Schutzpflichten und Recht auf Selbstbestimmung
Patientenverfügung im öffentlichen Recht
CHF58.00
green lieferbar
ISBN 978-3-7190-4098-7
Erscheinungsjahr 2018
Auflage 1. Auflage
Seiten 216
Produktart Buch
Einbandart broschiert
Sprache Deutsch

Muss ich dieser Patientenverfügung entsprechen? Das ist wohl die erste und zugleich schwierigste Frage, die sich Ärzte stellen, sobald sie mit einer Patientenverfügung in Berührung kommen. Oft stellt die Beantwortung dieser Frage auch in juristischer Hinsicht eine Herausforderung dar. Auf den ersten Blick dürfte das gesetzliche Konzept der Patientenverfügung zwar klar erscheinen. Warum ist es im Alltag dennoch so schwierig, die aufgeworfene Frage mit einem einfachen Ja oder Nein zu beantworten?

Der Klärung dieser Frage widmet sich die vorliegende Abhandlung. Dabei fallen vor allem zwei Besonderheiten auf: Zum einen untersucht der Autor die Patientenverfügung praxisbezogen, nämlich bei einer schweren Krankheit, beim Hungerstreik im Gefängnis und bei einem Zeugen Jehovas. Zum anderen wird die Patientenverfügung als ein Instrument zur Grundrechtsausübung präsentiert. Das Spannungsfeld zwischen grundrechtlichen Schutzpflichten und dem Recht auf Selbstbestimmung wird augenscheinlich. Das vorliegende Buch zeigt Orientierungspunkte innerhalb dieses Spannungsfeldes auf, anhand welcher eine sachgerechte Lösung in der Praxis erzielt werden kann.

Patientenverfügung im öffentlichen Recht

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