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Fünfziger Jahre. Trümmer, Krater, Hunger, Schuld. Was hatte Kunst damals zu suchen?

Kunstkritische Aufsätze aus den Jahren 1950-1960 publiziert in der NZZ.
Fünfziger Jahre. Trümmer, Krater, Hunger, Schuld. Was hatte Kunst damals zu suchen?
CHF58.00
green lieferbar
ISBN 978-3-7190-2010-1
Erscheinungsjahr 2000
Auflage 1. Auflage
Seiten 80
Produktart Buch
Einbandart gebunden
Sprache Deutsch

Wer wenige Jahre nach dem zweiten Weltkrieg über Kunst schrieb, war fern von Übersättigung, wie sie uns heute manchmal ergreift. Die Grenzen des Landes standen wieder offen, Erfahrungen mit frischen Augen waren gefragt. Sie sind in die Artikel, die Adolf Max Vogt in den fünfziger Jahren als Redaktor am Feuilleton der Neuen Zürcher Zeitung verfasste, eingeflossen.
Ein halbes Jahrhundert später. Mit dem Gedanken an den achtzigsten Geburtstag von Adolf Max Vogt am 16.Juni 2000 fasste die Herausgeber den Plan für diese Publikation, und sie schlugen ihm vor, die einzelnen Beiträge selber auszusuchen. Daraus entstand einerseits eine Reise ins Innere der eigenen schriftstellerischen Vergangenheit, andererseits diese Sammlung von 36 Aufsätzen.
Aus dem Inhalt: 
- München 1957- Ein Jahrzehnt nach Kriegsende und Notjahren
(Pinakothek wieder eröffnet- das Versteckte oder Geraubte und
endgültig verloren geglaubte taucht auf/ Dachau, ein
Pfingstbesuch/ Münchener Klassizismus, beglaubigte Unschuld)
- Erste Moderne- sind dies die Väter? (Paul Klee/ Constantin
Brancusi/ Pablo Picasso/ Piet Mondrian/ Giorgio de Chirico/
Wassiliy Kandinsky/ Marcel Duchamp/ XXVII. Biennale)
- Zweite Moderne- Zeitgenosse sein im Hassgetöse zwischen
Progressiven und Konservativen (Das Problem, Zeitgenosse zu
sein/ „Gotik ohne Gott“/ Auf Messers Schneide
- Zweite Moderne- „Anch’io sono Pittore“- Gattungskampf
zwischen Malern und Architekten (Le Corbusier/ Fernand
Légeer/ Frank Lloyd Wright)
- Zweite Moderne- Neue globale Ansprüche steigern umgekehrt
die Wahrnehmung der Region (Maurice Barraud/ Lobeck/
Morgenthaler/ Bill/ Gimmi/ Aeschbacher/ Fischer/ Koch/ Varlin/
Jacob/ Robert Müller)
- Anker werfen vor grossen Küsten: Italien und der Norden
Europas (Raffael: Sixtinische Madonna/ Stein und Schlaf bei
Michelangelo/ Die drei Anschauungsweisen Leonardos/ „Maler
des Ewigen“ (Nigg)/ Altdeutsche Malerei)
- Anker werfen vor grossen Küsten: Hellas und Byzanz (Stein
und Licht/ „La peinture byzantine“/ Paradigmen der Baukunst)

Fünfziger Jahre. Trümmer, Krater, Hunger, Schuld. Was hatte Kunst damals zu suchen?

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