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Über den Helbing Lichtenhahn Verlag

Über den Helbing Lichtenhahn Verlag

Die Gründung der Firma Helbing Lichtenhahn in Basel ist zurückzuführen auf Johann Gottlieb Bahnmaier, der um das Jahr 1822 in die seit 1816 bestehende, von dem bekannten Philanthropen C. F. Spittler ins Leben gerufene Buchhandlung als Teilhaber eingetreten war. Nach dem frühzeitigen Tod Bahnmaiers im Jahr 1841 übernahm Carl Moritz Detloff das Geschäft und führte es unter der neuen Firma «C. Detloff‘s Buchhandlung» zu steigender Entwicklung. Im Jahr 1873 nahm er seinen Stiefschwiegersohn, Rudolf Reich, als Teilhaber auf, der nun Verlag und Sortiment nach dem Tode Detloffs im Jahr 1890 unter der Firma «R. Reich vormals C. Detloff» zu ansehnlicher Blüte brachte.

Am 20. März 1903 ging das Geschäft in der Folge von Rudolf Reichs Tod in den Besitz von Gustav Helbing und Hans Lichtenhahn über, welche die Firma fortan unter dem Namen «Helbing & Lichtenhahn» als Kollektivgesellschaft führten. 1945 wurde Heinz Helbing als dritter Teilhaber aufgenommen, der nach dem Tode von Dr. h.c. Hans Lichtenhahn (1951) und Gustav Helbing (1953) zusammen mit Verena Lichtenhahn Buchhandlung und Verlag bis zum Jahr 1971 gemeinsam leitete. Um die Kontinuität in der Geschäftsleitung sicherzustellen, wurde 1971 Willy Jäggi als dritter Teilhaber aufgenommen. 1974 wurde die Kollektivgesellschaft aufgelöst und in zwei Aktiengesellschaften übergeführt: in die «Buchhandlung W. Jäggi AG vormals Helbing & Lichtenhahn» und in die «Helbing & Lichtenhahn Verlag AG».

Der Verlag Helbing & Lichtenhahn stand von 1977 bis 1998 in enger Kooperation mit dem Verlag Sauerländer in Aarau. Seit 1998 ist das Unternehmen im Besitz des Verlages C.H. Beck, München.

Bücher zur Rechts- und Staatswissenschaft und zur Ökonomie sind neben Theologie, Philologie, Geschichte, Altertums- und Naturwissenschaften, Biographien und Belletristik bereits im Verlagskatalog von 1861 zu finden. Seit 1998 konzentriert sich Helbing & Lichtenhahn auf die Gebiete Recht, Steuern und Wirtschaft. Kommentare, Monographien und Handbücher in deutscher und französischer Sprache zu allen Bereichen des schweizerischen und des europäischen Rechts bilden das Rückgrat des heutigen Programms. Es ist dem Verlag dabei ein grosses Anliegen, die juristische Literatur der Westschweiz zu pflegen und eine Brücke zwischen der Rechtskultur der deutschen Schweiz und derjenigen der Westschweiz zu schlagen.

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